Zwischendurch brauche ich es immer wieder. Telefonsex mit dominanten Frauen. Wenn sie in Lack und Leder breitbeinig vor mir stehen. Ein knallharten Befehlston, der keinen Widerspruch duldet. Ich bin total hin und weg, wenn ich ihr Stiefellecker sein darf. Vielleicht lässt sie mich heute sogar an ihrer Möse schnuppern, je nach dem wie sie aufgelegt ist. Einmal trug sie einen Body, der zwischen den Beinen geschlitzt war. Ich musste nackt vor ihr knien, die Hände waren auf dem Rücken gefesselt. Sie stellte sich breitbeinig vor mich hin und befahl mir, ihre Spalte zu lecken. Man konnte kaum die Schamlippen sehen, aber der Kitzler war zu erkennen. Gierig fuhr ich mit der Zunge durch die Spalte, über den Kitzler. Sie ließ mich kurze weiter lecken. Als sie merkte, dass mich das richtig geil macht, gab sie mir mit der Peitsche einige Schläge auf meinen Arsch. Ich wollte mehr, ja ich wollte richtig bestraft werden, gleichzeitig gierte ich aber auch darauf, mehr von ihrer Fotze zu bekommen. Doch das erlaubte sie nicht. Sie machte mir sofort klar, dass ich nur abspritzen darf, wenn sie es mir sagt. Oh je, wo doch meine Eichel schon so prall gefüllt ist. Jetzt fing sie auch noch an, ihr feuchtes Loch selbst zu bearbeiten. Sie schob einen Finger in ihre Fotze und steckte diesen anschließend in ihren Mund. Ich bettelte um ihren Fotzensaft, doch sie lachte nur. Ihre kleine Peitsche berührte meinen Schwanz. Ein kurzer, harter Schlag ließ meinen Körper zucken. Ihre Hand umspannte meinen Schwanz, ein Finger strich vorsichtig über meine Eichel. Sie nahm sich eine Saftprobe. Ich hätte am liebsten in ihrer Hand abgespritzt. Sie spürte meine Erregung und bestrafte mich erneut mit kräftigen Peitschenschlägen. Ich spürte einen spitzen Schmerz. Dieses Wechselbad der Gefühle, von harter Bestrafung zu zärtlichen Berührungen, machte mich fast wahnsinnig. Sie legte mir ein Hundhalsband an, führte mich an der Leine in einen großen Duschraum. Mit einen Ruck an der Leine zog sie meinen Kopf nach hinten. Breitbeinig stellte sie sich über mich, zog ihren Fotzenschlitz auseinander und gab mir ihren warmen Natursekt. Der Stiel ihrer Peitsche öffnete meinen Mund und ich musste ihre bitter schmeckende Pisse schlucken. Diese glatt rasierte Fotze erregte mich total und als sie mir befahl, ihre Fotze sauber zu lecken, da konnte ich mich fast nicht mehr zurückhalten. Tief drang meine Zunge ein, ich schmeckte ihren Schleim und leckte voller Gier. Auf einmal spürte ich erneute einen kurzen, kräftigen Peitschenhieb auf meiner Eichel. Spritz ab du Sau, kam ihr Befehl. Wie eine Granate spritzte ich ab. Mein Sperma landete vor ihren Füßen und bedeckte ihre Stiefel. Ein Peitschenschlag traf meinen nackten Arsch und sie verlangte von mir, das ganze Sperma von ihren Stiefeln abzulecken, bis diese ganz sauber sind. Eine andere dominante Frau hat mich in ihre Folterkammer geführt. An den Wänden hingen Seile und Ketten, Peitschen steckten in einem Schaft, und in der Mitte des Raumes stand ein großes Andreaskreuz. Hier wird sie mir beim nächsten Anruf zeigen, wer die Herrin ist. Weiterlesen →